Beim Passübergang zwischen Valbona und Theth (oder umgekehrt) wird der Gepäcktransport traditionell mit Maultieren organisiert. Das ist in dieser Bergregion seit vielen Jahren die bewährte und zuverlässige Lösung – und für viele Reisende gleichzeitig ein besonders authentischer Teil des Erlebnisses in den Albanischen Alpen.
Für dich hat das einen grossen Vorteil: Du kannst die Wanderung deutlich entspannter geniessen, weil du nicht dein gesamtes Hauptgepäck selbst tragen musst. Stattdessen hast du in der Regel nur einen leichten Tagesrucksack dabei – zum Beispiel mit Wasser, Snacks, einer Regenjacke, Sonnencreme und allem, was du unterwegs griffbereit haben möchtest. Dein grösseres Gepäckstück wird währenddessen sicher über den Pass transportiert und wartet später in deiner Unterkunft am Zielort auf dich.
Der Ablauf ist meistens ganz unkompliziert: Am Morgen wird das Gepäck übergeben, und die Maultiere starten oft zeitnah mit dem Transport. Besonders auf dieser Etappe macht das einen echten Unterschied, denn der Passübergang kann je nach Wetter, Tempo und Höhenmetern durchaus anspruchsvoll sein. Mit leichtem Gepäck läuft es sich angenehmer – vor allem bei Wärme oder wenn der Weg über längere Strecken bergauf führt.
Unser Tipp: Packe wichtige Dinge wie Ausweis, Medikamente, Wertsachen, Geld und Elektronik immer in deinen Tagesrucksack. So hast du alles Wichtige jederzeit bei dir, auch wenn dein Hauptgepäck gerade unterwegs ist. Eine kleine zusätzliche Schicht Kleidung oder eine leichte Jacke lohnt sich ebenfalls, da das Wetter in den Bergen schnell wechseln kann.
